Der PSD-Cup in neuer Form läuft an

von Daniel Flöter

Der PSD-Cup wollte sich ein Sabbatjahr gönnen, um ihn besser denn je zu gestalten. Ist der Cup doch eine sehr beliebte Laufserie, die ihrem Namen in vielerlei Hinsicht gerecht werden will und wird. Ein Jahr Auszeit sollte helfen, eine solche sportliche Volkslaufserie über das ganze Jahr verteilt zu organisieren, zu planen und auszuführen.

Einzelheiten werden sich wohl schon rumgesprochen haben. Vier Starts werden zur Serienwertung benötigt, zwei weitere Teilnahmen von sieben sichern einem ein weiteres nützliches Präsent zur Erinnerung. Mit dem neu aufgenommenen Mannheimer Verein TV Rheinau ergibt sich eine neue Laufstrecke, die wohl vorab gut geprüft wurde. Für die Auftaktveranstaltung konnte der 10 km-Lauf der Winterlaufserien in Rheinzabern dazu gewonnen werden, der zum 35. Mal ausgetragen wird.

So waren es dann 45 LSGlerInnen, die in Rheinzabern an den Start gingen, sich treiben ließen und einige LSGlerInnen, die dort heiß begehrten Altersklassenplatzierungen für sich entscheiden konnten. Vorne dabei war Andrea Kümmerle, die sich schon nach 42:08 Minuten im Ziel über den 3. Platz der W45 freuen konnte. Christoph Hakenes kam nach schon 33:44 Minuten im Ziel an und wurde sogar 1. in seiner M40 AK, was im Prinzip nichts mehr zum Hinzufügen benötigte, hat er sich doch mit der Zeit in der Ewigen Bestenliste um 2 Sekunden verbessert und damit einen Rang gut gemacht hat, auf den 6. Platz. Klasse. In der AK M65 gab es zwei weitere Platzierungen. Genauso einen 1. Platz von Peter Beil in 41:47 Minuten und einen 3. Von Angelos Svarnas in konstanten 42:52 Minuten.

Das Teilnehmerfeld mit 1308 Läuferinnen und Läufern, beim ersten Lauf von drei in Rheinzaberner, ist groß und so auch Anziehungspunkt für Läufer mit Spitzenzeiten. So wurden doch von vielen LSGlerInnen schnelle Zeiten erlaufen, auch wenn es dort in Rheinzabern nicht zur Platzierung reichte. In Zahlen sind das ganze 21 Bestzeiten und Neueinträge, die heute erlaufen wurden. Wie etwa von Stefan Fritz, der in der Ewigen Bestenliste auf Platz 24. steht mit einer Zeit von 35:27 Minunten. Hier genauso, "klasse" Stefan. Thilo Schmalkoke der eine neue Bestzeit mit 38:07 Minuten erreichte und Ousainou Mbye mit Bestzeit von 39:02 Minuten. Von Martin Rudolph, der sich schon am vergangenen Wochenende in Bad Schönborn in Höchstform zeigte und heute noch mal sagenhafte 30 Sekunden weniger benötigte und sich jetzt mit einer Zeit von 40:48 Minuten in die Bestenliste eintragen kann. Und auch Josef Kranz lief mit 73 Sekunden Verbesserung in der Bestenliste über die Ziellinie und hat mit 41:15 Minuten wieder eine 40-er Zeit scharf im Blick. Neu mit dabei die für die LSG laufenden Janine Schwalger in schnellen 52:35 Minuten und Udo Philipp in 52:38 Minuten. Mit so einem Rückenwind lassen sich dann auch längere Distanzen “bequem” laufen.

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