40 Jahre Pfinztallauf, zum Jubiläum Wind und Sonne

von Peter Beil

Svenja Mann, 1 km vor dem Ziel

Die Fleißigen werden eben belohnt, so auch beim Jubiläumslauf der TSV Berghausen. Das ist ein stolzer Zeitraum in dem der Verein alljährlich seinen Lauf durchführt. Vor allem das es Helfer gibt, die schon beim ersten Lauf dabei waren und es heute immer noch sind. Auch der Gewinner des ersten Pfinztallaufes war anwesend. Hans Gulyas gab den Startschuß beim Zehner und schickte über 300 Läuferinnen und Läufer auf die gefegte aber nicht ganz leichte Strecke. Auch 17 LSGler waren mit dabei und mit Svenja Mann stellten wir erfreulicherweise auch die Gesamtsiegerin.  Ansonsten konnten wir uns besonders bei den Altersklassen in Szene setzten. Schnellster LSGler und 1. in seiner AK50 wurde Peter Butzer. Er benötigte 38:10 min. Es folgten Tim Hillmer und Roman Schnider, der hier in Berghausen seinen zweiten 10er nach langer Abstinenz lief und sicherlich bald schon wieder eine Zeit unter 40 Minuten erreichen wird. Kurz dahinter kam mit Svenja Mann (40:28) die erste Frau und als Gesamtdritte lief Natascha Bischoff ein, die in der W45 zweite wurde. Erste Ak-Plätze gab es noch durch Ulrike Hoeltz und Peter Beil, zweite AK-Plätze durch Regina Berger-Schmitt und Angelos Svarnas. Und knapp am Podium vorbei liefen Sigrid Maier und Gerhard Kappes. Und auch der Nachwuchs war für uns unterwegs. Beim 200 m Bambinilauf liefen Marie Morganne Bischoff und Tamina Schnider in den Spuren ihrer Eltern.

Weitere Fotos dazu von Ekkehard Gübel

2 erfolgreiche LSGler beim 10er in Nußloch

Nikolaos (rote Jacke) bei der Siegerehrung

Parallel zum Pfinztallauf fand am 22. Oktober auch der 14. Volksbanklauf in Nußloch/Wiesloch der Volksbank Kraichgau und der Leichtathletikabteilung der SG Nußloch statt. Hier konnte Nikolaos Svarnas mit neuer pesönlicher Bestzeit von 37:30 min den 2. Gesamtplatz und 1. AK35-Platz erkämpfen. Sein bisher größter Erfolg aber sicherlich nicht sein letzter. Mit dabei auch Erika Krüger, mit 82 Jahren älteste Teilnehmerin und natürlich 1. in der AK W80. Einen ausführlichen Bericht von Nikolaos Svarnas dazu wird es im nächsten Newsletter geben.

 

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